CBD im Alltag

Heute soll es um "CBD im Alltag" gehen.

Ich habe lange überlegt, welches Thema ich zuerst online stelle. Aus meiner Sicht passt "CBD im Alltag" ganz gut, da es doch viele Infos gibt, die noch relativ wenig bekannt sind. Was CBD genau ist könnt ihr den Definitionen nachschlagen.

Warum nehme ich CBD?

Ich hatte vor meiner Schwangerschaft Migräneattacken, die mich regelmäßig ausgehebelt haben. Die Migräne äußerte sich bei mir durch Schüttelfrost, flaues Gefühl im Magen, Geräuschempfindlichkeit bis hin zu Übelkeit und krampfartiges Erbrechen. Solange ich meine damaligen Schmerztabletten rechtzeitig nahm, war Tag einigermaßen gerettet. Es hielt sich dann meistens in einem Stadium, in dem ich weiter Arbeiten oder meine Freizeit außerhalb meines Bettes verbringen konnte. Sobald der Grad der Übelkeit erreicht war, die oft durch die Medikamente verstärkt wurde, war der Tag gelaufen.

Zu Beginn meiner Schwangerschaft, hatte ich die Anfälle in 4 Wochen Abständen. Da ich keine Tabletten nehmen durfte, suchte ich nach einer Alternative, die meinem Kind nicht schadet und mir trotzdem bestmöglich durch die Migräne hilft.

Ich fand nach ein wenig Recherche CBD-Tropfen von der Firma Candropharm.

Candro

 

Es genügten 5 Tropfen unter meine Zunge und die Schmerzen, Geräuschempfindlichkeit, sowie die Übelkeit wurden wenig später deutlich besser. Ich konnte an dem Tag, trotz eigentlicher Migräne meinen Wocheneinkauf und den Haushalt erledigen. Auto fahren war auch kein Problem. Die Tropfen nahm ich innerhalb der Schwangerschaft öfters und es hat meinem Kind und mir nicht geschadet. Ganz im Gegenteil.

Je näher die Geburt rückte, umso nervöser und nachdenklicher wurde ich. Fragen wie: "Wird alles gut gehen?", "Wie wird mein Leben als Mama werden?" plagten mich vor allem vor dem Schlafengehen. Ab der 34ten Schwangerschaftswoche kam die ersten heftigen Senkwehen dazu.

In beiden Situationen halfen mir die Tropfen enorm weiter. Ich war zum Einschlafen entspannter, hatte fast kein Gedankenkreisen mehr und die Senkwehen waren auch erträglich.

Wichtig ist, dass ich zu dieser Zeit keine Medikamente genommen habe, die eine ähnliche Wirkung erzielen könnten. Daher gehe ICH davon aus, dass die Besserung der Migräne etc. von den CBD Tropfen kam.

 

Welche Info’s möchte ich euch weitergeben?

In einem Artikel der WHO (Welt Gesundheitsorganisation) wird geschrieben, dass CBD für Mensch und Tier als ungefährlich eingestuft wird und es wird ebenfalls als potenzielles Mittel gegen Epilepsie genannt. In dem Artikel wird auch widergegeben, dass nicht alle Substanzen unter reinen und gleichen Methoden hergestellt werden. Informiert euch daher bitte genau und kauft nur bei zertifizierten Händlern.

Ich wünsche euch in diesem Sinne einen hanftastischen Tag :-)

 

 

Bis bald eure Lisa

 

 

 

 


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